Design Thinking

Kreativität und eine facettenreiche Unternehmenskultur sind zwei ausschlaggebende Faktoren, die über die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens entscheiden. Doch das Vorhandensein dieser Faktoren allein genügt nicht. Damit eine Organisation im Wettbewerb mit Konkurrenten erfolgreich mithalten kann, muss sie ihr gesamtes Potenzial ausschöpfen und effektiv investieren. Nur so kann eine Organisation eine aussichtsreiche Zukunft gestalten.

Design Thinking als Teil der Unternehmenskultur

Kreativität und eine facettenreiche Unternehmenskultur sind zwei ausschlaggebende Faktoren, die über die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens entscheiden. Doch das Vorhandensein dieser Faktoren allein genügt nicht. Damit eine Organisation im Wettbewerb mit Konkurrenten erfolgreich mithalten kann, muss sie ihr gesamtes Potenzial ausschöpfen und effektiv investieren. Nur so kann eine Organisation eine aussichtsreiche Zukunft gestalten.

 

Design Thinking ist mehr als nur eine Orientierungshilfe für Organisationen, die ein hohes Maß an eigenverantwortlicher, kreativer und innovativer Zusammenarbeit etablieren möchte. Design Thinking ist ein Lernprozess, durch den eine neue und ideenreiche Denkweise in der Unternehmenskultur festverankert wird. Ursprünglich als reine Innovationsmethode für Produkte gedacht, bietet heute der Ansatz das Potenzial zur Veränderung der Kultur, im Sinne von Chancen erkennen und nutzen.

Mit Design Thinking wird ein Innovationsprozess in einem Unternehmen beabsichtigt, der prägende und nachhaltige Auswirkungen auf die Haltung in der Organisation auslösen kann. Wir müssen verinnerlichen, dass Design Thinking mehr ist als ein Prozess oder ein Set an Methoden und Kreativitätstechniken. Entscheidend ist die Einstellung und Haltung der Menschen in einer Organisation, denn die Konsequenzen der entwickelten Lösungen für Kunden sind auf diese zurückzuführen. Darüber hinaus sind vor allen Dingen das Experimentieren und das sich Antasten an das Neue, elementar.

Die alten Strukturen und festgefahrenen Haltungen sind allerdings für diesen Veränderungsprozess oft hinderlich. Auch die Gravitations- und Beharrungskräfte sollten nicht unterschätzt werden. Es bedarf viel an Kommunikation und Überzeugungskraft, aber es wird sich lohnen, denn die Kultur durchlebt einen intensiven, zum positiv hingerichteten Wandel. Dies wird deutlich am Umgang miteinander wahrgenommen. Verbundenheit zum Arbeitgeber, Wertschätzung untereinander und Begeisterung für einander werden erlebbarer denn je.

Unternehmen, die von den evolutionsbiologischen Ansätzen von Charles Darwin überzeugt sind, werden ihre Organisation dem Wandel anpassen. Das ist auch richtig so, denn schließlich funktioniert dies auch nicht umgekehrt.

 

Fazit:

Design Thinking ist damit mehr als nur eine Innovationsmethode oder ein Innovationsprozess. Viel mehr. „Es“ beeinflusst die Organisationsform, die Kommunikation und das Führungsverhalten in beträchtlichem Maße.

Veränderungsbereitschaft und Veränderungsfähigkeit sind kritische Erfolgsfaktoren für den zukünftigen Erfolg.

Die Verantwortlichen in der Unternehmensentwicklung kommen nicht an Design Thinking vorbei, wenn es darum geht, Veränderungsprozesse, Kultur, Führung und Mindset im wettbewerblichen Wandel zu gestalten.